<< August 2019 >>
  Mo. Tu. We. Th. Fr. Sa. Su.
>  29  30  31 1 2 3 4
> 5 6 7 8 9 10 11
> 12 13 14 15 16 17 18
> 19 20 21 22 23 24 25
> 26 27 28 29 30 31  1
You are here:  Home / News

Liebe Besucher,

am 27.05.2018 ist mein liebster Mann, Christoph Hirte, Betreiber dieser Seite, nach schwerer Krankheit gestorben. Ich kann es nicht fassen, dass er nicht mehr bei mir ist. Ohne ihn an meiner Seite sehe ich mich außerstande, diese Seite weiter aufrecht zu erhalten und hatte schweren Herzens beschlossen, sie zu schließen.

Zu meiner großen Freude scheint sich nun jedoch die Möglichkeit aufzutun, mit unserem Datensatz als Basis eine neue Seite aufzubauen, damit dieses Angebot nicht komplett aus dem Netz verschwindet.
Momentan wird noch nach einer Lösung gesucht, die technisch umsetzbar ist, und so bitte ich euch noch um etwas Geduld. Ich werde euch zu gegebener Zeit darüber informieren, wie es weitergeht.

Merle / Christine Hirte


--------------------------------------------------------------------------------------------------
News
Mittwoch, Dezember 2, 2015
Der Selbsthilfeverband AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. schaut auf die besorgniserregenden Ergebnisse zahlreicher Studien und fordert eine Altersbeschränkung für Smartphones. Erst ab 16 Jahren sollen Jugendliche ein Smartphone benutzen dürfen. In der Vorweihnachtszeit folgt nun ein zweiter Apell an die Eltern: Verschenken Sie keine elektronischen Geräte!
 
An Bayerischen Schulen gibt es klare Regelung zur Handy/Smartphone Nutzung und zum Gebrauch von sog. Sozialen Netzwerken und Massenger Dienste, sowie zu WLAN.
 
Samstag, November 21, 2015
 
 
Mittwoch, November 18, 2015
Diesen hervorragenden Film können Sie noch bis zum 16.12. in der 3sat-Mediathek unter dem Link ansehen.

Pflichtlektüre besonders für Eltern!

Digitale Medien sind in Form von Computern, Smartphones und Tablets fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Gibt es neben Wirkungen auch unerwünschte Nebenwirkungen?

Kritische Stimmen werden laut: "Krankheitsbild Online-Sucht", "Google macht dumm", "Der Gebrauch des Internets verändert unser Gehirn." Digitale Medien sollen sogar einen krankhaften geistigen Abstieg im Alter begünstigen können.

Zu Wort kommen renommierte Experten aus Bereichen wie Hirnforschung, Verhaltenssüchte und dementielle Erkrankungen.

Dort finden Sie ebenfalls eine Verlinkung zu einem Artikel von Prof. Manfred Spitzer.

Siehe auch



 
Montag, November 16, 2015
Stand und Vortrag von Christoph Hirte beim Gesundheitstag im Bay. Kultusministerium am 12.11.2015
 
Mittwoch, Oktober 7, 2015
Smartphones setzen Kinder und Jugendliche unter Kommunikationsstress. Eine aktuelle Studie weist auf die Risiken der exzessiven Handy-Nutzung hin - und warnt vor einer Suchtgefahr.
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. hat nun auf die vielen Studien in diesem Zusammenhang die Schlussfolgerung aufgestellt: "Eine Altersbeschränkung für Smartphone ist dringend erforderlich"

Über eine Mannheimer Studie berichtet der Münchner Merkur vom 02.10.2015 (online 01.10.2015). Einer anderen großen dt. Tageszeitung war dieses flächendeckende Problem leider nur eine Kurzmeldung wert (12 Zeilen).




 
Samstag, Juli 18, 2015
Eine Studie der "University of Cambridge" belegt, dass die Gehirne junger Männer, die sich selbst als "Porno-süchtig" bezeichnen, tatsächlich die typischen Merkmale von Sucht aufweisen. Klar ist auch, dass Jugendliche anfälliger für die Entwicklung von Suchtverhalten sind, weil ihr Gehirn sich noch im Umbau befindet.
 
Freitag, Juni 12, 2015
Landtag Südtirol: Anhörung Mobilfunk                            
 
Digital und kabellos lernen - Faszination mit Nebenwirkungen Aufwach(s)en im Umgang mit digitalen Medien

von Peter Hensinger, Diagnose-Funk e.V.  
 
Ein Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern
 
Pornos sind nicht harmlos. Im Netz, auf dem Smartphone, auf dem Schulhof werden Kinder und Jugendliche mit Inhalten konfrontiert, die ihnen nachhaltig schaden. Zahlreiche Studien belegen: Pornokonsum gefährdet die Beziehungsfähigkeit, fördert sexuelle Gewalt und birgt ein hohes Suchtpotential. Kinder und Jugendliche brauchen Hilfe, um die Auswirkungen von Pornokonsum zu durchschauen und eine fundierte Haltung dazu zu gewinnen. »Fit for Love?« vermittelt ein positives und ganzheitliches Bild von Liebe und Sexualität in ihrer körperlichen, psychischen und Beziehungsdimension.
 
Freitag, April 3, 2015
 
Donnerstag, März 26, 2015
Warum unsere Kinder das Lernen verlernen.
 
Montag, März 23, 2015
Allein im abgedunkelten Zimmer, Tag und Nacht vor dem Computer, keine Freunde in der wirklichen Welt – viele Eltern machen sich Sorgen, dass ihr Kind in einen Teufelskreis aus Internetsucht und Einsamkeit gerät. Gehen echte Beziehungen zwischen sozialen Netzwerken wie Facebook und Onlinespielen wie „World of Warcraft“ verloren, wo doch der Aufbau von Freundschaften zu den wichtigsten Entwicklungsaufgaben des Jugendalters gehört?
 
Montag, März 16, 2015
Bert te Wildt
Digital Junkies
Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder
ISBN: 978-3-426-27656-3
Droemer-Knaur-Verlag

WEITERE INFOS

LINK zum Verlag
 
Freitag, Juni 6, 2014
Big Data - Konsumrausch- Multitasking - Elektrosmog...
von Peter Hensinger, 28.03.2014 / Neckartenzlingen(Mitglied im Vorstand von Diagnose-Funk.org
 
Sonntag, Januar 26, 2014
Am 15.01 2014 wurde die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung ernannt. Für uns ein Anlass, Frau Dyckmans zu danken und Frau Mortler zu begrüßen.


 
Freitag, Juni 7, 2013
 
Donnerstag, Mai 30, 2013
Im neuen Drogenbericht wird auch die Arbeit von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. vorgestellt.
 
Mittwoch, Oktober 17, 2012
Prävention und Behandlung der Internetabhängigkeit stärken.
Thema: „Wenn aus Spaß Ernst wird - Exzessive und pathologische Computerspiel- und Internetnutzung“
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und rollenspielsucht waren beim Markt der Möglichkeiten als Aussteller bei der Jahrestagung der Drogenbeauftagten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, eingeladen. Viele Interessierte haben sich bei uns am Stand über unsere Arbeit informiert.
 
Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.  --- Eine Buchbesprechung von Dipl.-Psych. Rudolf Hänsel, Lindau: Der bekannte Psychiater und Gehirnforscher Manfred Sitzer warnt Eltern und Erzieher: Die zu häufige Nutzung digitaler Medien vermindert die geistige Leistungsfähigkeit unserer Kinder
 
Dienstag, Februar 28, 2012
2. Versuch nach 2009:
In dem Dokument der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dykmans, "Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik" gibt es ein eigenständiges Kapitel zur Online- /Mediensucht mit der Forderung, Online- /Mediensucht als eigenständiges Krankheitsbild anzuerkennen.
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und die Elterninitiative rollenspielsucht.de fordern schon seit ihrer Gründung diese dringend notwendige Maßnahme.


 
Samstag, Januar 7, 2012
Onlinesucht in der Familie – Elternbetroffenheit: Referat von Christoph Hirte bei Paritätischen Gesamtverbandin Berlin
 
Die Internetseite rollenspielsuch.de hat ein neues Design. Schauen Sie doch mal vorbei.....
 
Donnerstag, November 10, 2011
Überschrift eines Interview mit Chrstoph Möller

Ein Interview von Johannes Pernsteiner mit dem Herausgeber von "Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern: "Internet- und Computersucht",
Prof. Dr. Christoph Möller

Mitautoren sind die Initiatoren von rollenspielsucht.de und Gründer von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.

 
Mittwoch, November 2, 2011
Warum sie abhängig machen können und warum die Spiele-Industrie Abhängigkeit in Kauf nimmt oder sogar fördert
Weltweit sind Forscher dabei, zuverlässige Daten für die Verbreitung von Computerspielabhängigkeit zu erheben und Diagnosekriterien zu vereinheitlichen. Nur wenn dies gelungen ist, kann die Störung in die entsprechenden internationalen Kataloge (DSM IV, IC10) aufgenommen werden, und nur dann werden die Krankenkassen die Behandlung bezahlen müssen, wie das bei Glücksspielsucht bereits der Fall ist.



 
Mittwoch, Mai 25, 2011
Studie:  Social Networks kosten Unternehmen Millionen 
 
Freitag, Mai 6, 2011
Unappetitliches Schweigen - Schon lange gibt es Berichte über ungehemmten Zugriff zu Internetpornografie von Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche Studien wurden durch eigene Studien der Fachstelle Return aus der Praxis ergänzt und von der Fachstelle Return (Hannover) für eine Anhörung im Hessischen Landtag veröffentlicht.   AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und die Elterninitiative rollenspielsucht.de schließen sich den Forderungen der Fachstelle in vollem Umfang an.
 
Donnerstag, April 21, 2011
Ein Bericht von Dr. phil. Marion Sonnenmoser über rollenspielsucht.de, AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und das Netzwerk für Ratsuchende als Projekt des Monats der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.
 
Samstag, März 12, 2011
Kinder- und Jugendärzte fordern Warnhinweise auf Spielekonsolen - "Zu viel PC- und Spielekonsum kann die Gesundheit schädigen
 
Samstag, Februar 26, 2011
Hoffnung für viele Angehörige: Eine Betreuung kann (durch das örtlich zuständige Betreuungsgericht) angeordnet werden, wenn die Rollenspielsucht als psychische Erkrankung einhergeht mit der Unfähigkeit der erkrankten Person, ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise selbst zu erledigen.
 
 
Gamecrime und Metacrime - Strafrechtlich relevante Handlungen im Zusammenhang mit virtuellen Welten

 
Mittwoch, Oktober 13, 2010
Facebook, sogenannte soziale Netzwerke, Browsergames? Was wissen Sie über Probleme und Schwierigkeiten in diesem Zusammenhang? Schreiben Sie bitte in dieses Forum auf dieser Seite.
 
Montag, Oktober 4, 2010
"Die unzähligen brutalen oder obszönen Szenen und Sprüche, die sich in den FSK-12-Filmen finden, sind allerdings auch für Jugendliche ab 14 ungeeignet und schädlich - weil sie überwältigen, ängstigen, schockieren, verletzen."
 
Donnerstag, April 1, 2010
In Deutschland: Eine 2-jährige musste sterben, da ihre onlinesüchtige Mutter vergaß, sich um sie zu kümmern. Durch ihr Leben in der Parallelwelt hatte sie den Bezug zur Realität vollständig verloren.

Wann hat die Goldgräberstimmung, die meist von Medienpädagogen ausgerufen wird, ein Ende?

Wann äußern sich verantwortungsvolle Politiker endlich zu den großen Problemen im Zusammenhang mit Mediensucht?

Wann beginnt das Umdenken auf breiter Ebene?

zum Link
 
Freitag, Januar 29, 2010
Auf dem ersten Symposium des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V am 22. und 23. Oktober 2009 in Hannover wurden wichtige Schritte zur Erforschung des Themas Medienabhängigkeit gegangen. Das Symposium befasste sich mit Diagnostik, Prävention und Behandlung von Computerspielabhängigkeit.

Als interessierter Laie bin ich hier auf bestürzende Informationen gestoßen. Daher möchte ich die Links zu den auf dem Symposium erarbeiteten Dokumenten hier auflisten.
Um eine Diskussion in Gang zu bringen habe ich einige Informationen daraus herausgehoben und meine subjektive Meinung angefügt. Das Thema ist zu bedrückend und gefährlich als das man es einfach ignorieren könnte.
Zu Beginn weise ich auf einige Forschungsergebnisse, die auf der Seite des Fachverbandes Medienabhängigkeit zu finden sind (http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/forschungsergebnisse.html), hin.

Zusammengestellt von: inter2naut


 
Sonntag, Januar 17, 2010
© Dr. Sabine Schiffer bei einer Anhörung im bayer. Landtag (Fachgespräche der Grünen)
"
Medienerziehung beginnt spätestens mit der Wahl des ersten Bilderbuchs. Bereits hier bietet man piktografische Gewohnheiten an und die weitere Auswahl wird mitent­schei­den, ob das Kind später mehr Tiere oder mehr Pokémons kennt. "
 
Samstag, November 14, 2009

Derzeit findet in Niedersachsen eine Veranstaltungsreihe als sog. LAN-Party für Eltern statt. Hier sollen Eltern erfahren, wie faszinierend Onlinerollenspiele sind und sogar in die Welt der Killerspiele entführt werden. Dass ausgerechnet eine Jugendschutzstelle für Computerspiele wirbt, noch dazu im Auftrag der niedersächsischen Regierung, halten wir für äußerst fragwürdig. Laut Sucht- und Drogenbericht 2009 sind bis zu 2,8 Millionen Menschen in Deutschland onlinesüchtig und ebenso viele gefährdet.

Einladung

 

"Sie müssen dabei sein, eigentlich immer. Sie müssen die Kontakte ihre Kinder überprüfen. Im richtigen Leben möchten sie doch auch wissen, mit welchen Leuten sich ihr Kind abgibt."
 
Samstag, November 7, 2009
Die Mainpost schreibt zur Suchtpolitik:

Wie geht es nun weiter?

Koalition schachert um Drogenbeauftragten

Eines muss man Sabine Bätzing ja lassen: In der letzten Legislaturperiode hat die junge SPD-Politikerin den Bürgern die Existenz einer Drogenbeauftragten der Bundesregierung förmlich ins Bewusstsein katapultiert. Mitunter war das auch ziemlich nervend.     Link zum Artikel

 
Freitag, November 6, 2009
Warnung vor Gratisspielen im Internet: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vom 08.10.2009
 
Dienstag, Oktober 27, 2009
 
Donnerstag, Oktober 8, 2009
Taiwanesische Forscher wollen herausgefunden haben, dass Hyperaktive, Männer, Depressive und Menschen mit Angst- und Aggressionsstörungen häufiger onlinesüchtig werden. Klar ist: Gerade das Online-Spielen ist eine er wichtigsten Freizeitbeschäftigungen junger Menschen.
 
Freitag, Oktober 2, 2009
Endlich! Kinder- und Jugendschutz können Eltern nicht allein regeln. Sie brauchen Hilfe, deswegen gibt es auch die Unterschriftensammlung zum Kinder- und Jugendschutz im Internet von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und rollenspielsucht.de. Wir hoffen, dass dieses Thema zunehmend mehr diskutiert wird und den Erklärungen auch Taten folgen werden. 
 
Freitag, September 18, 2009
In einem Tagebucheintrag von AKtion Mensch schreibt der Vorstandsvoristzende von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V., Christoph Hirte
 
Eine Flugblatt-Aktion zur letzten WoW-Erweiterung (von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHt e.V.  und rollenspielsucht.de)in München mit Spätfolgen!                           
Herzliche Glückwunsch!
Thema: Ausstieg !
 
Donnerstag, September 17, 2009

Rund ein Drittel (30%) der jugendlichen Internetnutzer ist latent von Onlinesucht bedroht und jeder Fünfte (20%) empfindet sich als gefährdet.

 


 
Dienstag, August 11, 2009
Tagebuch eines Ausstiegs: Der mutige Schritt nach 2400 Stunden reine WoW-Spielzeit.
Ein Stück meines Herzens habe ich mir selbst herausgerissen. Was soll ich bloß mit meinen Abenden anfangen? Mit Tipps und Ratschlägen für Angehörige und Ausstiegswilligen.
 
Dienstag, Juni 23, 2009
Hamburg (dpa) - Eltern schütteln oft mit dem Kopf: Ihr Sprössling wohnt nur 200 Meter von seinem besten Freund entfernt - trotzdem treffen sich die Beiden nicht zum Plausch, sondern kommunizieren via Internet miteinander.

Zum Beitrag
 

Abo Feed RSS 2.0 - Feed

 

 



E-Mail

Format
Elterninitiative rollenspielsucht.de
Hilfe bei rollenspielsucht.de
diagnose Funk
Kein WLAN an Schulen
Neuigkeiten von Diagnose Funk
Selbsthilfe - Interaktiv von Nakos
user online: 0, Guests online: 85