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Meldungen
Sonntag, 5. Juli 2015
05.07.15 Diagnose Funk, Bund Naturschutz und AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. schicken einen Brief an Schulen im Landkreis Starnberg mit dem Betreff:
Digitale Medien im Schulunterricht – Verkabelung anstelle von WLAN-Netzwerken." Weitere Landkreise sollen folgen. Brieftext


 
Donnerstag, 26. März 2015
 
Donnerstag, 15. November 2012
Der Fachverband Medienabhängigkeit warnt u.a. vor FiFA 13 oder Shooter Battlefield. Hier wird eine neue Dimension der Verquickung von Spielsucht und Glückspiel erreicht. Auf einer Plattform, bei der EA, Sony, Microsoft, Ubisoft und Nos kooperien, sind seit 27.09.2012 bis heute ca. 10 Millionen Dollar verspielt worden. Die Plattform sollte erst ab 18 Jahre sein. Virtuelle Alterskontrollen sind derzeit kein hinreichender Jugendschutz. Es seien besonders junge Spieler betroffen heißt es in der unten stehenden, aktuellen Pressemeldung des Fachverband Medienabhängigkeit (PDF). Bitte weiterleiten. Siehe auch den Artikel von Regine Pfeiffer: "Was Online-Spiele und Glückspielautomaten gemeinsam haben.
 
Samstag, 6. August 2011
Zum ersten Mal in der Geschichte der Amokläufer haben wir detaillierte Äußerungen des Täters über die Computerspiele, die er gespielt hat und die er explizit als Schießtraining empfiehlt.
 
Freitag, 5. August 2011
Hirnforscherin: Nutzer leben nur mehr für Postings
 
Mittwoch, 8. Juni 2011
Zerbrochene Ehen, abgebrochene Studien, ein 20-Jähriger, der gerade zum dritten Mal in verschiedenen Schulen die 9. Klasse gemacht hat, zuletzt endlich erfolgreich. Die Lebensläufe der Aussteiger, die in Stichworten über ihre Online-Spielsucht berichten, offenbaren Brüche in der Biographie, sie sprechen von verlorener Lebenszeit und der Gefahr, rückfällig zu werden. Genauso wie die Gespräche mit betroffenen Eltern das Bild von Leid und Elend der Angehörigen vermitteln.
Von Gudrun Passarge
 
Donnerstag, 21. April 2011
Bayern5 Gesundheitsmagazin 17.04.2011: Virtuelle Welten - Facebook - Suchtgefahr - Beitrag über Youtube mit Kurzinterview Christoph Hirte
 
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Artikel von Tobias Schall in der Stuttgarter Zeitung vom 06.10.10

"Das Problem wird kolossal verharmlost. Und wenn was ist, heißt es, dass die Eltern versagt haben."
 
Freitag, 24. September 2010
Zum Artikel in der  Badischen Zeitung über Linkfunktion

Besonders Online-Rollenspiele wie "World of Warcraft" seien stark nachgefragt, sagte der Kongressleiter Prof. Anil Batra. "Das Besondere an diesen Spielen ist die soziale Komponente durch die Bildung von Gemeinschaften im Internet." Viele Spieler erlebten nur dort Freundschaft, Selbstsicherheit und Schlagfertigkeit, die sie dann im realen Leben nicht umsetzen könnten.

Meist sei die Abhängigkeit von Computerspielen aber nur ein Ausdruck für ein anderes Problem. "Junge Menschen, die schon vorher zu Depressionen neigen oder eine schlechtere Lebensqualität haben, versuchen, emotionale Probleme mit dem Spielen zu überwinden." Dabei werde das Computerspielen selbst zum Problem. Auch die Nutzung des Internets selbst werde potenziell zu einer Gefahr, so Batra. Es biete neue Kanäle für Probleme wie Kauf-, Kommunikations- und Sexsucht.
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Donnerstag, 23. September 2010
Immer mehr Hinweise auf ernste gesundheitliche Probleme. Kinderärzte schlagen immer öfter ungehört Alarm. Wann reagieren Politiker? Keine Veränderung der Mediennutzungszeiten in Sicht. Wann beginnt das Umdenken? Generationsübergreifendes Bündnis könnte Abhilfe schaffen. Dazu müssen auch ältere Jahrgänge sich mit diesen "neuen" Problemen auseinandersetzten und Stellung beziehen.

Einige Studien und Untersuchungen:
"Zuviel Pommes und PC machen unsere Kinder krank"
„Die dramatische Diagnose der Kinderärzte zeigt Handlungsbedarf“
"Im Extremfall der Einstieg in Kindesmisshandlung"
 
 "Im Internet hat man einen neuen Zeitfaktor. Man kommt so schnell an die Information, dass man schnell das Gefühl bekommt: Ich hab es kapiert! Bei Büchern musste man in Bibliotheken gehen und sich anstrengen. Wenn man aber alles scheinbar in drei Sekunden erreichen kann - sucht man dann überhaupt noch weiter, nach dem nächsten Buch, dem nächsten Aufsatz?"
 
Montag, 10. Mai 2010
(Pro-medienmagazin)  "Medien-Abstinenz: Wie auf Entzug" Und wieder eine Studie: "Moderne Medien können abhängig machen".
Zu diesem Ergebnis kamen US-Forscher der Universität Maryland. Warum wird diese Tatsache bei uns weiterhin flächendeckend ignoriert?
 
Donnerstag, 28. Januar 2010

FAZ vom 27.01.2010 (Von Oliver Jungen)
Blizzard hat vor wenigen Tagen auf der das Spiel begleitenden „Arsenal“-Website die Möglichkeit geschaffen, Informationen über alle Aktivitäten jedes WoW-Avatars per RSS-Feed zu beziehen. Die Empörung schlägt hoch in der Community. Zigtausend zumeist wütende Einträge kamen in den WoW-Foren weltweit schon zusammen. Es sei nicht allzu schwer, wird argumentiert, die zugehörigen Spieler zu enttarnen: Damit könne exakt verfolgt werden, wer zu welcher Zeit online war und was er vollbracht hat; ein schwerer Eingriff in die Anonymität.

Link zum Artikel

Ergänzung:
Im Arsenal lassen sich vier Spieler nebeneinander ansehen und z.B. deren Fähigkeiten vergleichen. Das könnte den Anreiz, zu spielen, erhöhen, besonders bei den immer jüngeren Spielern, da mit guten Werten und hoher investierter Spielzeit geglänzt werden kann.  
 

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