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"Iserlohner Ehrenamtstag"
Am "Iserlohner Ehrenamtstag" sind Wir von SOM mit einem Info-Stand vertreten. Ziel der...
14-10-2017   Details
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Meldungen
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Der Selbsthilfeverband AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. schaut auf die besorgniserregenden Ergebnisse zahlreicher Studien und fordert eine Altersbeschränkung für Smartphones. Erst ab 16 Jahren sollen Jugendliche ein Smartphone benutzen dürfen. In der Vorweihnachtszeit folgt nun ein zweiter Apell an die Eltern: Verschenken Sie keine elektronischen Geräte!
 
An Bayerischen Schulen gibt es klare Regelungen zur Handy/Smartphone-Nutzung und zum Gebrauch von sog. Sozialen Netzwerken und Messenger Diensten, sowie zu WLAN.
 
Samstag, 21. November 2015
 
Die Stadt Hannover beabsichtigt, die finanzielle Förderung der Fachstelle Mediensucht „return“ komplett einzustellen. Die Fachstelle ist eine der renommiertesten Einrichtungen dieser Art in Deutschland und wichtiger Ansprechpartner für den Bereich Internetpornografie.

Petition abschicken!
 
Mittwoch, 18. November 2015

Diesen hervorragenden Film können Sie noch bis zum 16.12. in der 3sat-Mediathek
unter dem Link ansehen.

Pflichtlektüre besonders für Eltern!

Digitale Medien sind in Form von Computern, Smartphones und Tablets fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Gibt es neben Wirkungen auch unerwünschte Nebenwirkungen?

Kritische Stimmen werden laut: "Krankheitsbild Online-Sucht", "Google macht dumm", "Der Gebrauch des Internets verändert unser Gehirn." Digitale Medien sollen sogar einen krankhaften geistigen Abstieg im Alter begünstigen können.

Zu Wort kommen renommierte Experten aus Bereichen wie Hirnforschung, Verhaltenssüchte und dementielle Erkrankungen.

Dort finden Sie ebenfalls eine Verlinkung zu einem Artikel von Prof. Manfred Spitzer.

Siehe auch



 
Montag, 16. November 2015
 
Mittwoch, 7. Oktober 2015
Smartphones setzen Kinder und Jugendliche unter Kommunikationsstress. Eine aktuelle Studie weist auf die Risiken der exzessiven Handy-Nutzung hin - und warnt vor einer Suchtgefahr.
Für AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.  gibt es aufgrund diverser Studien und aufgrund täglicher Beobachtungen nur eine logische Konsequenz: "Eine Altersbeschränkung für Smartphones ist dringend erforderlich".
Über eine Mannheimer Studie berichtet der Münchner Merkur vom 02.10.2015 (online 01.10.2015)
Einer anderen großen dt. Tageszeitung war dieses flächendeckende Problem leider nur eine Kurzmeldung wert (12 Zeilen). 
 
Samstag, 18. Juli 2015
Eine Studie der "University of Cambridge" belegt, dass die Gehirne junger Männer, die sich selbst als "Porno-süchtig" bezeichnen, tatsächlich die typischen Merkmale von Sucht aufweisen. Klar ist auch, dass Jugendliche anfälliger für die Entwicklung von Suchtverhalten sind, weil ihr Gehirn sich noch im Umbau befindet.
 
Freitag, 12. Juni 2015
Anhörung im Südtiroler Landtag:  "Digital und kabellos lernen - Faszination mit Nebenwirkungen Aufwach(s)en im Umgang mit digitalen Medien"
von Peter Hensinger, Diagnose-Funk e.V.  
 
Ein Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern -
Mitautoren: Christine und Christoph Hirte (AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und Elterninitiative rollenspielsucht.de)
 
Pornos sind nicht harmlos. Im Netz, auf dem Smartphone, auf dem Schulhof werden Kinder und Jugendliche mit Inhalten konfrontiert, die ihnen nachhaltig schaden. Zahlreiche Studien belegen: Pornokonsum gefährdet die Beziehungsfähigkeit, fördert sexuelle Gewalt und birgt ein hohes Suchtpotential. Kinder und Jugendliche brauchen Hilfe, um die Auswirkungen von Pornokonsum zu durchschauen und eine fundierte Haltung dazu zu gewinnen. »Fit for Love?« vermittelt ein positives und ganzheitliches Bild von Liebe und Sexualität in ihrer körperlichen, psychischen und Beziehungsdimension.
 
Freitag, 3. April 2015
Ein Film von Katrin Claußner (29 Minuten)
Ab Minute 11:18 kommt Christoph Hirte, Vorsitzender von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V., zu Wort.
 
Donnerstag, 26. März 2015
Warum unsere Kinder das Lernen verlernen.

Autoren des Buches sind Prof. Gerald Lembke, Studiengangleiter für Digitale Medien an der DHBW Mannheim und Präsident des Bundesverbandes für Medien und Marketing e.V und Dipl. Volksw. Ingo Leipner. Im Umschlagtext heisst es:


 
Montag, 23. März 2015
Allein im abgedunkelten Zimmer, Tag und Nacht vor dem Computer, keine Freunde in der wirklichen Welt – viele Eltern machen sich Sorgen, dass ihr Kind in einen Teufelskreis aus Internetsucht und Einsamkeit gerät. Gehen echte Beziehungen zwischen sozialen Netzwerken wie Facebook und Onlinespielen wie „World of Warcraft“ verloren, wo doch der Aufbau von Freundschaften zu den wichtigsten Entwicklungsaufgaben des Jugendalters gehört?
 
Montag, 16. März 2015
Bert te Wildt
Digital Junkies
Internetabhängigkeit und ihre Folgen für uns und unsere Kinder
ISBN: 978-3-426-27656-3
Droemer-Knaur-Verlag

WEITERE INFOS

LINK zum Verlag
 
Freitag, 6. Juni 2014
(AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. bedankt sich ganz herzlich für die freundliche zur Verfügungstellung dieses Aufsatzes von Peter Hensinger (Diagnose-funk.org))
Vortrag als PDF-Datei
 
Sonntag, 26. Januar 2014
Am 15.01 2014 wurde die neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung ernannt. Für uns ein Anlass, Frau Dyckmans zu danken und Frau Mortler zu begrüßen.


 
Freitag, 7. Juni 2013
 
Donnerstag, 30. Mai 2013
 
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Prävention und Behandlung der Internetabhängigkeit stärken.
Thema: „Wenn aus Spaß Ernst wird - Exzessive und pathologische Computerspiel- und Internetnutzung“
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und rollenspielsucht waren beim Markt der Möglichkeiten als Aussteller bei der Jahrestagung 2012 der Drogenbeauftagten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, eingeladen. Viele Interessierte haben sich bei uns am Stand über unsere Arbeit informiert.
 
Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen.  --- Eine Buchbesprechung von Dipl.-Psych. Rudolf Hänsel, Lindau: Der bekannte Psychiater und Gehirnforscher Manfred Sitzer warnt Eltern und Erzieher: Die zu häufige Nutzung digitaler Medien vermindert die geistige Leistungsfähigkeit unserer Kinder
 
Dienstag, 28. Februar 2012
2. Versuch nach 2009:
In dem Dokument der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, "Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik", gibt es ein eigenständiges Kapitel zur Online- /Mediensucht mit der Forderung, Online- /Mediensucht als eigenständiges Krankheitsbild anzuerkennen.

AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und die Elterninitiative rollenspielsucht.de fordern schon seit ihrer Gründung diese dringend notwendige Maßnahme.


 
Samstag, 7. Januar 2012
Onlinesucht in der Familie – Elternbetroffenheit: Referat von Christoph Hirte bei Paritätischen Gesamtverbandin Berlin
 
Die Internetseite rollenspielsucht.de hat ein neues Design. Schauen Sie doch mal vorbei.....
 
Donnerstag, 10. November 2011
Überschrift eines Interview mit Chrstoph Möller

Ein Interview von Johannes Pernsteiner mit dem Herausgeber von "Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern: "Internet- und Computersucht",
Prof. Dr. Christoph Möller

Mitautoren sind die Initiatoren von rollenspielsucht.de und Gründer von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.

 
Mittwoch, 2. November 2011
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. bedankt sich bei Regine Pfeiffer für die freundliche Zurverfügungstellung

von Regine Pfeiffer (mail@regine-pfeiffer.de) Text als PDF-Datei (mit Fussnoten und Quellenangaben bzw. Verweisen)





 
Mittwoch, 25. Mai 2011
Studie:  Social Networks kosten Unternehmen Millionen 
 
Freitag, 6. Mai 2011
Unappetitliches Schweigen - Schon lange gibt es Berichte über ungehemmten Zugriff zu Internetpornografie von Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche Studien wurden durch eigene Erfahrungen der Fachstelle Return aus der Praxis ergänzt und von der Fachstelle Return (Hannover) für eine Anhörung im Hessischen Landtag veröffentlicht.   AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und die Elterninitiative rollenspielsucht.de schließen sich den Forderungen der Fachstelle in vollem Umfang an.
 
Donnerstag, 21. April 2011
Ein Bericht von Dr. phil. Marion Sonnenmoser über rollenspielsucht.de, AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und das Netzwerk für Ratsuchende als Projekt des Monats der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.
 
Samstag, 12. März 2011
Kinder- und Jugendärzte fordern Warnhinweise auf Spielekonsolen - "Zu viel PC- und Spielekonsum kann die Gesundheit schädigen
 
Samstag, 26. Februar 2011
Hoffnung für viele Angehörige: Eine Betreuung kann (durch das örtlich zuständige Betreuungsgericht) angeordnet werden, wenn die Rollenspielsucht als psychische Erkrankung einhergeht mit der Unfähigkeit der erkrankten Person, ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise selbst zu erledigen. (Ergänzung über einen erfolgreichen Antrag --> siehe unten)
 
 
Gamecrime und Metacrime - Strafrechtlich relevante Handlungen im Zusammenhang mit virtuellen Welten

 
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Facebook, sogenannte soziale Netzwerke, Browsergames? Was wissen Sie über Probleme und Schwierigkeiten in diesem Zusammenhang? Schreiben Sie bitte in dieses Forum auf dieser Seite.
 
Montag, 4. Oktober 2010
"Die unzähligen brutalen oder obszönen Szenen und Sprüche, die sich in den FSK-12-Filmen finden, sind allerdings auch für Jugendliche ab 14 ungeeignet und schädlich - weil sie überwältigen, ängstigen, schockieren, verletzen."
 
Donnerstag, 1. April 2010
In Deutschland: Eine 2-jährige musste sterben, da ihre onlinesüchtige Mutter vergaß, sich um sie zu kümmern. Durch ihr Leben in der Parallelwelt hatte sie den Bezug zur Realität vollständig verloren.
 
Freitag, 29. Januar 2010
Auf dem ersten Symposium des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V am 22. und 23. Oktober 2009 in Hannover wurden wichtige Schritte zur Erforschung des Themas Medienabhängigkeit gegangen. Das Symposium befasste sich mit Diagnostik, Prävention und Behandlung von Computerspielabhängigkeit.

Als interessierter Laie bin ich hier auf bestürzende Informationen gestoßen. Daher möchte ich die Links zu den auf dem Symposium erarbeiteten Dokumenten hier auflisten.
Um eine Diskussion in Gang zu bringen habe ich einige Informationen daraus herausgehoben und meine subjektive Meinung angefügt. Das Thema ist zu bedrückend und gefährlich als das man es einfach ignorieren könnte.
Zu Beginn weise ich auf einige Forschungsergebnisse, die auf der Seite des Fachverbandes Medienabhängigkeit zu finden sind (http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/forschungsergebnisse.html), hin.

Zusammengestellt von: inter2naut (Danke)
 

 
Sonntag, 17. Januar 2010
© Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) bei einer Anhörung im bayer. Landtag (Fachgespräche der Grünen)

"
Medienerziehung beginnt spätestens mit der Wahl des ersten Bilderbuchs. Bereits hier bietet man piktografische Gewohnheiten an und die weitere Auswahl wird mitent­schei­den, ob das Kind später mehr Tiere oder mehr Pokémons kennt. "
 
Samstag, 14. November 2009

Derzeit findet in Niedersachsen eine Veranstaltungsreihe als sog. LAN-Party für Eltern statt. Hier sollen Eltern erfahren, wie faszinierend Onlinerollenspiele sind und sogar in die Welt der Killerspiele entführt werden. Dass ausgerechnet eine Jugendschutzstelle für Computerspiele wirbt, noch dazu im Auftrag der niedersächsischen Regierung, halten wir für äußerst fragwürdig. Laut Sucht- und Drogenbericht 2009 sind bis zu 2,8 Millionen Menschen in Deutschland onlinesüchtig und ebenso viele gefährdet. Spieleschutz statt Jugendschutz?

Einladung der Jugendschutzstelle

 

"Sie müssen dabei sein, eigentlich immer. Sie müssen die Kontakte Ihrer Kinder überprüfen. Im richtigen Leben möchten Sie doch auch wissen, mit welchen Leuten sich Ihr Kind abgibt." (Zitat aus dem Stern-Artikel "Kinder sind im Internet Freiwild"
 
Samstag, 7. November 2009
Die Mainpost schreibt zur Suchtpolitik:

Wie geht es nun weiter?

Koalition schachert um Drogenbeauftragten

Eines muss man Sabine Bätzing ja lassen: In der letzten Legislaturperiode hat die junge SPD-Politikerin den Bürgern die Existenz einer Drogenbeauftragten der Bundesregierung förmlich ins Bewusstsein katapultiert.      Link zum Artikel

 
Freitag, 6. November 2009
Warnung vor Gratisspielen im Internet: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vom 08.10.2009
 
Dienstag, 27. Oktober 2009
 
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Taiwanesische Forscher wollen herausgefunden haben, dass Hyperaktive, Männer, Depressive und Menschen mit Angst- und Aggressionsstörungen häufiger onlinesüchtig werden.
 
Freitag, 2. Oktober 2009
Endlich! Kinder- und Jugendschutz können Eltern nicht allein regeln. Sie brauchen Hilfe, deswegen gibt es auch die Unterschriftensammlung zum Kinder- und Jugendschutz im Internet von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und rollenspielsucht.de. Wir hoffen, dass dieses Thema zunehmend mehr diskutiert wird und den Erklärungen auch Taten folgen werden. 
 
Freitag, 18. September 2009
In einem Tagebucheintrag von AKtion Mensch schreibt der Vorstandsvoristzende von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V., Christoph Hirte
 
Die Spätfolgen einer Flugblatt-Aktion zur letzten WoW-Erweiterung (von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.  und rollenspielsucht.de) in München!                      
Herzlichen Glückwunsch an Simon M.!
 
Donnerstag, 17. September 2009

Rund ein Drittel (30%) der jugendlichen Internetnutzer ist latent von Onlinesucht bedroht und jeder Fünfte (20%) empfindet sich als gefährdet.

 


 
Dienstag, 11. August 2009
Tagebuch eines Ausstiegs - Der mutige Schritt nach 2400 Stunden reiner WoW-Spielzeit

 
Dienstag, 23. Juni 2009
Hamburg (dpa) - Eltern schütteln oft mit dem Kopf: Ihr Sprössling wohnt nur 200 Meter von seinem besten Freund entfernt - trotzdem treffen sich die Beiden nicht zum Plausch, sondern kommunizieren via Internet miteinander.

Zum Beitrag
 

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