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Facebook macht kindisch


Hirnforscherin: Nutzer leben nur mehr für Postings

Facebook und Twitter haben eine Generation von Selbst-Besessenen geschaffen, die nur zu kurzen Momenten der Aufmerksamkeit fähig sind und wie Kleinkinder ständig Rückmeldung einfordern.

Bedenklich sei die Situation deshalb, da das auf Klicks und Kontakte ausgerichtete Leben ebenso wie exzessives Computerspielen das Gehirn neu "verkabeln". "Speziell Jugendliche haben immer häufiger ein Problem damit, beim Gespräch den Blickkontakt zu halten oder die Stimme und Körpersprache des Gegenübers richtig zu deuten.
Autisten fühlen sich in der Bildschirmwelt viel glücklicher, da hier Empathie kaum gefordert wird. Doch auch insgesamt sinkt das Mitgefühl für andere."

Greenfield verweist dabei auf zwei aktuelle Studien. So haben etwa chinesische Forscher um Kai Yuank bei 18 Jugendlichen gezeigt, dass infolge einer Internet-Sucht das Volumen der grauen Zellen in fünf Gehirnregionen abnimmt. Wie sie in der Zeitschrift "PLOS One" berichten, hängt das Ausmaß der Veränderungen mit der Dauer der Sucht zusammen. Eine weitere Untersuchung beweist den radikalen Rückgang von Empathie unter Studenten seit der Jahrtausendwende

Link zum Pressetext



 

Geschrieben von: Team-ch am 05.08.2011   |  Wertung  

 

 


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