<< Oktober 2018 >>
  Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
> 1 2 3 4 5 6 7
> 8 9 10 11 12 13 14
> 15 16 17 18 19 20 21
> 22 23 24 25 26 27 28
> 29 30 31  1  2  3  4
München: Selbsthilfegruppe Betroffene
Selbsthilfegruppe Mediensucht / Rollenspielsucht / Onlinesucht im Münchner Selbsthilfezentrum,...
14-11-2018   Details

München: Selbsthilfegruppe Angehörige
Selbsthilfegruppe Mediensucht / Rollenspielsucht / Onlinesucht im Münchner Selbsthilfezentrum,...
19-11-2018   Details

München: Selbsthilfegruppe Angehörige
Selbsthilfegruppe Mediensucht / Rollenspielsucht / Onlinesucht im Münchner Selbsthilfezentrum,...
10-12-2018   Details

München: Selbsthilfegruppe Betroffene
Selbsthilfegruppe Mediensucht / Rollenspielsucht / Onlinesucht im Münchner Selbsthilfezentrum,...
12-12-2018   Details
Sie befinden sich hier:  Startseite / Artikel / Praktische Tipps

Liebe Besucher,

am 27.05.2018 ist mein liebster Mann, Christoph Hirte, Betreiber dieser Seite, nach schwerer Krankheit gestorben. Ich kann es nicht fassen, dass er nicht mehr bei mir ist. Ohne ihn an meiner Seite sehe ich mich außerstande, diese Seite weiter aufrecht zu erhalten und hatte schweren Herzens beschlossen, sie zu schließen.

Zu meiner großen Freude scheint sich nun jedoch die Möglichkeit aufzutun, mit unserem Datensatz als Basis eine neue Seite aufzubauen, damit dieses Angebot nicht komplett aus dem Netz verschwindet.
Momentan wird noch nach einer Lösung gesucht, die technisch umsetzbar ist, und so bitte ich euch noch um etwas Geduld. Ich werde euch zu gegebener Zeit darüber informieren, wie es weitergeht.

Merle / Christine Hirte


--------------------------------------------------------------------------------------------------

Information zur Mediennutzung von www.rollenspielsucht.de

Sucht- und Drogenbericht 2009: Bis zu 2,8 Millionen Onlinesüchtige und ebenso viele Gefährdete
(von www.rollenspielsucht.de)

Laut dem Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung 2009 ist bereits von bis zu 2,8 Millionen onlinesüchtigen Menschen und ebenso viel Gefährdeten die Rede, davon vermutlich weit über 600.000 Kinder und Jugendliche. Tendenz steigend!

Laut Fachleuten ist gefährdet, wer wöchentlich 25 bis 34 Stunden spielt (das sind „nur“ 3,5 Stunden am Tag). Ab ca. 35 Stunden pro Woche kann definitiv von Sucht gesprochen werden (5 Stunden am Tag). Dies gilt im Zusammenhang mit nachfolgenden Symptomen:
Schulversagen; Augenringe; Verabredungen mit Freunden werden immer weniger; Klamotten werden unwichtig; Vernachlässigung des Äußeren (Gewichtszu- oder -abnahme); PC Konsum wird heruntergespielt (nur ein Hobby); Lügen; Zunahme der Aggressionen; Interesse an Offline-Geselligkeiten lässt merklich nach (Vorschützen von schulischen Aufgaben bei Treffen mit anderen – vorzeitiges Verlassen der Veranstaltungen); Besuch wird lästig; nur noch ein Gesprächsthema: WoW, Metin2, Everquest etc.

WOW: Bei WOW sollte man sich vorher überlegen, ob man damit überhaupt anfängt. Wer erst einmal im Spiel ist, kann sich dem hohen Suchtpotenzial nicht unbedingt entziehen. Viele Spieler verlieren die Kontrolle über ihr Leben.

Computerspiele allgemein:
Eltern sollten sich über alle Spiele, die Kinder spielen wollen, bei den verschiedensten Quellen informieren und ganz klar entscheiden, ob sie sie zuhause zulassen oder nicht!! Stellen Sie den PC in einen allgemein zugänglichen Raum und richten Sie den PC so ein, dass neue Spiele nur durch die Eltern selbst installiert werden können. Bitten Sie ggf. Freunde um Hilfe.
Misstrauen Sie den empfohlenen Altersangaben. Es müssen nicht alle Spiele gespielt werden.
Informieren Sie sich bitte ausführlich über Computerspiele und Gewalt bei www.rollenspielsucht.de.

Wussten Sie, dass  ... ?
- 50 % der Eltern sich nicht um den Medienkonsum ihrer Kinder kümmern?
- 60 % der Eltern den TV-Konsum der Kinder überhaupt nicht regeln?
- 4 Millionen Kinder in Deutschland den Medien ohne Erziehung schutzlos ausgeliefert sind?
- 91% der Computerspiele nach Ansicht von Fachleuten jugendgefährdend sind?
- es in München Kinder gibt, die noch nie einen Wald von innen gesehen haben?

Internet:
Sorgen Sie als Eltern unbedingt dafür, dass Ihr Kind keinen frei zugänglichen PC mit Internetanschluss hat. Schon gar nicht im eigenen Zimmer.
Im Internet gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Wenn die Kinder viel Zeit zum unbeaufsichtigten Surfen haben, wachsen damit auch mögliche Probleme:
Onlinerollenspielsucht; Onlinesexsucht; Pornografie; Chatsucht; Pro-Ana-Foren (Elterntelefon 0800/ 1110550; Beispiel google: Stichworte: gefährliche Magersucht swr – ausführlicher Beitrag bei SWR); Suizid-Foren (Infos: google-Stichworte: „suizid Foren“  von Raimund Pousset im www.familienhandbuch.de ); Nazipropaganda - Niemals persönliche Angaben oder Bilder ins Netz stellen. Vorsicht beim Herunterladen von Musik und Videos – das kann sehr teuer werden.
im Internet bei www.all.agmev.de

 

Geschrieben von: Team-ch am 17.06.2009





  

 


E-Mail

Format
Elterninitiative rollenspielsucht.de
Hilfe bei rollenspielsucht.de
diagnose Funk
Kein WLAN an Schulen
Neuigkeiten von Diagnose Funk
Selbsthilfe - Interaktiv von Nakos
Benutzer online: 0, Gäste online: 30